Deutsch-russischer Wissenschaftstransfer. Jenaer Wissenschaftstransport im 18.-19. Jahrhundert

Thema/Titel der Veranstaltung:

Deutsch-russischer Wissenschaftstransfer. Jenaer Wissenschaftstransport im 18.-19. Jahrhundert


Termin und Ort:

17.-18. November 2017, Friedrich-Schiller-Universität Jena


VeranstalterInnen:

Margarita_Kolesnikova
Dr. Margarita Kolesnikova Institut für Politikwissenschaft, Professur für Politische Theorie und Ideengeschichte;
Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts, Historisches Institut

Dr. Matthias Enders
Institut für Politikwissenschaft, Professur für Politische Theorie und Ideengeschichte
Katrin_Friske Katrin Friske, M.A.
Institut für Politikwissenschaft, Professur für Politische Theorie und Ideengeschichte


Zielgruppe der Veranstaltung:

Studierende im Fach Politikwissenschaft und Geschichte, Lehrende und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen sowie Interessierte der Universitätsgeschichte

Ziele der Veranstaltung:

Die Jenaer Universität blickt auf eine facettenreiche Geschichte in ihrem über 450jährigen Bestehen zurück. Besonders während der Aufklärung entfaltete das von Jena ausstrahlende humanistische Bildungsideal eine Anziehungskraft, die weit über die Landesgrenzen hinaus reichte. Es ist daher nicht verwunderlich, dass im aufstrebenden russischen Zarenreich aus Jena stammende Gelehrte einen wichtigen Faktor bei den Reformbestrebungen durch Peter den Großen darstellen. Die angestrebte kulturelle Modernisierung des Landes fußt neben anderen Faktoren auch auf dem Wirken von Jenaer Wissenschaftlern, die in der Folge einen regen Ideenexport nach Russland in Gang setzten und die russische Wissenschaftslandschaft nachhaltig prägten. Der Workshop soll das Thema in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken und das Wirken dieses von Jena ausgehenden deutsch-russischen Ideenaustauschs aufarbeiten.

 

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