Zwei neue Graduiertenkollegs an der FSU Jena: Promovierende forschen zur Romantik und zu molekularen Prozessen

Im Oktober wurde das Graduierten-Kolleg "Modell Romantik. Variation-Reichweite-Aktualität" eröffnet. In diesem Kolleg untersuchen 14 Doktorandinnen und Doktoranden die Rezeption und Vorbildwirkung der Romantik in verschiedenen kulturellen und nationalen Kontexten und versuchen, hinter der Vielfalt der Phänomene stabil bleibende Strukturen zu erschließen. Das Kolleg wird für 4,5 Jahre von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert.

Die DFG hat außerdem die Einrichtung des neuen Graduiertenkollegs "Protein Modification: A Key Mechanism for Ageing" bewilligt. In Kooperation mit der Universität Halle-Wittenberg soll in diesem Kolleg die Rolle von molekularen Prozessen bei der Entstehung von altersbedingten Krankheiten erforscht werden. Es wird ebenfalls für die Dauer von 4,5 Jahren finanziert.


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