Gelungene Eröffnungsfeier „Zur Rosen – Haus für den wissenschaftlichen Nachwuchs“

Die feierliche Eröffnung des frisch sanierten Hauses "Zur Rosen" lockte am sonnigen Nachmittag des 11. Juli über 400 Besucher aus Nah und Fern. Nach den offiziellen Ansprachen drängten hunderte von Gästen in den Hof und das Gebäude. Bei entspannter Jazzmusik wurden Sekt, Bier und Bratwürste im Hof verkostet.

Das Bier brauten Biologiestudenten unter Anleitung der Prorektorin Erika Kothe speziell für die Wiedereröffnung, dass den Namen "Rosenprivileg" erhielt. Die historischen Führungen fanden regen Zuspruch. Der Gang durch das Gebäude weckte bei vielen Gästen alte Erinnerungen an die Zeiten vor der Sanierung, als das Haus bereits universitäre Gaststätte und Begegnungsort war.

Nach der feierlichen Schlüsselübergabe durch den Rektor der Universität an die Prorektorin für wissenschaftlichen Nachwuchs und Gleichstellung beherbergt das zweitälteste Haus der Universität nun die Graduierten-Akademie. Es trägt den Namen "Zur Rosen - Haus für den wissenschaftlichen Nachwuchs". Neben den Service-, Beratungs- und Qualifizierungsangeboten der Graduierten-Akademie gibt es dort Raum für fächerübergreifenden Austausch, Vernetzung und Partizipation im Auditorium, der Bohlenstube und der Cafeteria des Studentenwerks. Die Prorektorin ist sich sicher: "Heute ist das Haus als Zentrum des wissenschaftlichen Nachwuchses ebenso traditionsreich wie zukunftsweisend."

Die Graduierten-Akademie freut sich über einen gelungenen Auftakt in ihrer neuen Bleibe. Wir danken allen Beteiligten der Veranstaltung und freuen uns auf regen Besuch im Haus für den wissenschaftlichen Nachwuchs "Zur Rosen".

 

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Fotos von Jan-Peter Kasper/ FSU

Presseberichterstattung zur Veranstaltung:

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