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Dokumente & Publikationen

Hier finden Sie Ordnungen, Dokumente und Infomaterialien der Graduierten-Akademie.

Publikationen

Zweite Postdoc-Studie
Im Anschluss an die Postdoc-Studie aus dem Jahr 2012 wurden die Jenaer Postdocs im Jahr 2016 erneut zu ihrer Arbeitssituation, zu ihren Qualifizierungsbedingungen und zu ihren Karrierewegen befragt. Dies geschah im Rahmen des von der Mercator-Stiftung geförderten Projekts "Haus für den wissenschaftlichen Nachwuchs". Über 400 Postdoktorandinnen und Postdoktoranden der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Jena gaben Auskunft über ihre beruflichen Ziele innerhalb und außerhalb des Wissenschaftssystems, über die Einschätzung ihrer Karrierechancen, die Unterstützung durch Vorgesetzte und nicht zuletzt über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Die Studie "Analysen zu Arbeitssituation, Qualifizierungsbedingungen und Karrierewegen von Jenaer Postdoktorandinnen und Postdoktoranden" wurde 2018 publiziert und kann hier abgerufen werden.

Tagungsband "Fundiert forschen"
Der Sammelband zeigt, wie dem akademischen Nachwuchs eine kritische Reflexion auf die eigene Wissenschaft, auf deren Inhalte und Methoden vermittelt werden kann. Dabei bringt er verschiedene Themenfelder und Akteure zusammen und ermöglicht den Wissenstransfer u. a. aus Wissenschaftsphilosophie, Wissenschaftsethik und Wissenschaftssoziologie in den Bereich der Graduiertenförderung bzw. Qualifizierung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern. Die Autorinnen und Autoren des Bandes stellen nicht nur die Notwendigkeit einer reflexiven wissenschaftlichen Bildung dar, sondern bieten inhaltliche und methodische Ansatzpunkte sowie Praxisbeispiele.

Die Publikation geht auf ein Symposium zurück, auf dem im Dezember 2014 etwa 70 Wissenschaftler in Jena über die genannten Themen diskutierten. Der Tagungsband kann hier bestellt werden.

Tagungsband "Das deutsche Wissenschaftssystem und seine Postdocs"
Für junge Nachwuchswissenschaftler bedeutet die Postdoc-Phase oftmals hohes Engagement bei geringer Bezahlung und existenzieller Unsicherheit. Die Universitäten, die eigentlich die besten Köpfe für die Wissenschaft gewinnen sollten, verlieren allzu häufig den talentierten und hochqualifizierten wissenschaftlichen Nachwuchs. Doch wie können die Interessen der Wissenschaft auf der einen und die Karriereansprüche der Postdocs auf der anderen Seite vereinbart werden? Welche Handlungsoptionen haben die verschiedenen Akteure im Wissenschaftssystem, um die Rahmenbedingungen der Postdoc-Phase zu verbessern?

Diskutiert wurden diese Fragen auf dem Jenaer Symposium, das von der Graduierten-Akademie der Friedrich-Schiller-Universität im November 2012 organisiert wurde. Der Tagungsband zu diesem Symposium ist 2013 im Universitätsverlag Webler erschienen. Er versammelt die Vorträge und Ergebnisse dieses Symposiums sowie einige daran anschließende Gedanken der Beteiligten. Der Band kann im Universitätsverlag Webler für 24,80 Euro erworben werden.

Beitrag im Tagungsband "Nachwuchsförderung in der Wissenschaft"
Die Datenlage über Promovierende in Deutschland ist unzureichend. Verlässliche Zahlen gibt es nur zu den immatrikulierten Promovierenden und den abgeschlossenen Promotionen. In der Regel wissen deutsche Universitäten nicht, wie viele Nachwuchswissenschaftler aktuell promovieren. Auch an der Friedrich-Schiller-Universität Jena sah die Situation nicht besser aus. Daher entschied man sich ein Doktorandenverwaltungssystem lokal zu entwickeln, mit dem elektronisch und webbasiert eine online-Verwaltung der Promotionsphase und der -verfahren möglich ist.

Vorgestellt wurde dieses Doktorandenverwaltungssystem unter anderem auf einer Fachtagung, zu der das GraduateCenter der Ludwig-Maximillians-Universität München im Jahr 2012 eingeladen hatte. Im 2013 erschienenen Tagungsband wurden die Ergebnisse in dem Beitrag "Doktorandenerfassung an der Friedrich-Schiller-Universität" zusammengefasst. Den Artikel finden Sie hier.

Erste Postdoc-Studie
Zur Entwicklung von Qualitätsstandards für die Postdoc-Phase richtete die Universität im Herbst 2010 eine Arbeitsgruppe ein. Um deren Arbeit empirisch zu stützen, wurde eine Befragung der Postdocs zu den konkreten Bedingungen ihrer Arbeit und Forschung sowie zu ihren beruflichen Perspektiven durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sind in der Postdoc-Studie "Zur Situation von Postdoktorandinnen und Postdoktoranden an der Friedrich-Schiller-Universität Jena" zusammengefasst. Sie bilden die Grundlage für die vom Senat verabschiedeten "Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der beruflichen Situation von Postdoktorandinnen und Postdoktoranden an der FSU Jena". Die ausführliche Studie finden Sie hier.

Jahrbuch "Promotionen"
Das Jahrbuch "Promotionen" wird jährlich anlässlich der Promotionsfeier am Schillertag erstellt und enthält alle an der FSU Jena im vorangegangenen akademischen Jahr abgeschlossenen Promotionen. Als vollständig abgeschlossen gilt die Promotion, wenn der Beschluss des Fakultätsrates über den Abschluss des Promotionsverfahrens vorliegt und die Pflichtexemplare der Dissertation abgegeben wurden.

Promovierte, die an der Promotionsfeier am Schillertag teilnehmen, erhalten dieses Jahrbuch bei der Festveranstaltung.

Wenn Sie ein Jahrbuch bestellen wollen, können Sie sich gern jederzeit an die Graduierten-Akademie wenden:
Graduierten-Akademie der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Johannisstraße 13
07743 Jena
Telefon: 03641-930400
E-Mail:

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Externe Empfehlungen für die Promotionsphase:

Externe Empfehlungen für die Postdoc-Phase

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