Alexander und Benedict
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Neue Ansätze bei hochauflösenden Bildgebungsverfahren

Neue Ansätze bei hochauflösenden Bildgebungsverfahren

Benedict Diederich und Alexander Jügler

"Mit dem Filmprojekt hoffe ich die kleine Welt des Mikrokosmos groß rauszubringen und die Schwelle zu abstrakten Technologien soweit zu reduzieren, dass sie jeder nutzen kann." (Benedict Diederich)

"Ich bin besonders daran interessiert physikalische Methoden anzuwenden, um biologische und medizinische Probleme zu lösen." (Alexander Jügler)



Die beiden Forschungsprojekte

Unter Zuhilfenahme von neuronalen Netzwerken und maschinellem Lernen versucht Benedict Diederich die Variation des Brechungsindex einer Zelle im drei dimensionalen Volumen zu rekonstruieren. Dabei werden mehrfache Streueffekte innerhalb der Probe berücksichtigt die zu exakteren Ergebnissen führen sollen. Die Daten sollen langfristig mit einem gewöhnlichen Lichtmikroskop aufgenommen werden. Nebenbei versuchen die beiden Wissenschaftler diese teilweise sehr kostenintensive Technologie der breiten Masse, in Form von 3D gedruckten Mikroskopen zu Verfügung zu stellen.

Alexander Jügler beschäftigt sich mit der Entwicklung von neuen Methoden zur super-hochaufgelösten Bildgebung. Dabei versuche er die, mit dem Nobelpreis ausgezeichnete, Lokalisationsmikroskopie mit einem holografischen Ansatz weiter zu verbessern. Mit Hilfe dieser neuen Bildgebungsmethode sollen intrazelluläre Infektionen von Pilzen, welche häufig tödlich für immungeschwächte Patienten sind, charakterisiert werden.

Vita Benedict Diederich

Vita Alexander Jügler

Weiterführende Informationen

Leibniz-Institut für Photonische Technologien